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Eine Gruppe von Politikwissenschaftlern hat mit mathematischen Methoden ein Rezept für das gerechte Teilen eines Kuchens entwickelt, berichtet der Online-Dienst der Fachzeitschrift "Nature". Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein Schiedsrichter, der den Kuchen unter Berücksichtigung etwaiger Präferenzen der maximal drei Teilnehmer zerschneidet. Sollte sich danach immer noch jemand benachteiligt fühlen, verteilt der Schiedsrichter die Reststücke so, dass die empfundenen Ungerechtigkeiten ausgeglichen werden. Im Extremfall können sich die Teilnehmer auch mit Geld gegenseitig abfinden.

Mal wieder ein Artikel zum gerechten Teilen: Wie jeder das beste Stück vom Kuchen bekommt.
L-9 meinte am 13. Jan, 07:28:
Wenns bloß 2 sind
gibts eine sehr praktikable Methode - großmutterseitig überliefert: "Der eine teilt der andre wählt". 
integrator antwortete am 13. Jan, 17:20:
nicht wirklich...
teilen ist ja auch nicht einfach, man kann ja nicht davon ausgehen, dass derjenige der teilt, dies wirklich gerecht kann. und das wird der schon noch merken... 
 
 
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