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    <title>Mathematische Kleinigkeiten : Rubrik:Praxis</title>
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    <dc:publisher>integrator</dc:publisher>
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    <title>Mathematische Kleinigkeiten</title>
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  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/1517470/">
    <title>Alles gefälscht</title>
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    <description>Via &lt;a href=&quot;http://slashdot.org/articles/06/02/05/0414249.shtml&quot;&gt;Slashdot&lt;/a&gt; bin ich auf die Homepage von &lt;a href=&quot;http://www.cs.dartmouth.edu/farid/&quot;&gt;Assoc. Prof. Hany Farid&lt;/a&gt; gestossen und muss sagen, das ist eine kleine Goldgrube. Er interessiert sich hauptsächliche für Manipulationen von Bildern und so findet man Seiten zu &lt;a href=&quot;http://www.cs.dartmouth.edu/farid/research/digitaltampering/&quot;&gt;bekannten Fällen von Bildmanipulation&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.cs.dartmouth.edu/farid/research/tampering.html&quot;&gt;wie man sie erkennt&lt;/a&gt;, ein Matlab Skript mit dem sie versuchen, &lt;a href=&quot;http://www.cs.dartmouth.edu/farid/research/cgorphoto.html&quot;&gt;realistische Bilder von photorealistischen zu unterscheiden&lt;/a&gt;, oder auch ein Skript zu den &lt;a href=&quot;http://www.cs.dartmouth.edu/farid/tutorials/&quot;&gt;Fundamentals of Image Processing&lt;/a&gt;. Selber anschauen!

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cs.dartmouth.edu/farid/research/tampering.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Eine kleine Fälschung...&quot; height=&quot;256&quot; alt=&quot;Eine kleine Fälschung...&quot; width=&quot;393&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/math/images/brad_cher.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-05T15:14:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/1438990/">
    <title>Zehntausend Kontakte</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/1438990/</link>
    <description>Auf &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/&quot;&gt;Telepolis&lt;/a&gt; gibts den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21804/1.html&quot;&gt;Zehntausend Kontakte&lt;/a&gt;, es geht die Entwicklung eines mathematischen Modells zur Entwicklung der visuellen Mustererkennung im Gehirn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wolf erstellte ein Computersimulationsprogramm, um diesen Selbstorganisationsprozess im Rechner durchspielen zu können. Um die Rechnerkapazitäten nicht zu sprengen, setzte er Verfahren ein, die auf so genannten Symmetrieannahmen beruhen. Diese Annahmen gehen davon aus, dass wenn ein mathematisches Modell die Entstehung eines bestimmten Musters erlaubt, auch verschobene, gedrehte oder gespiegelte Versionen dieses Musters zulässig sind.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abstract zum Paper findet man hier: &lt;a href=&quot;http://scitation.aip.org/getabs/servlet/GetabsServlet?prog=normal&amp;id=PRLTAO000095000020208701000001&amp;idtype=cvips&amp;gifs=Yes&quot;&gt;Symmetry, Multistability, and Long-Range Interactions in Brain Development&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T18:30:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/1413770/">
    <title>Auf dem Weg zur Weltherrschaft...</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/1413770/</link>
    <description>oder auch nicht ;) . Ein IMHO recht witziger Buisness Week Artikel:  &lt;a href=&quot;http://www.businessweek.com/magazine/content/06_04/b3968001.htm&quot;&gt;Math Will Rock Your World&lt;/a&gt;. Meine Lieblingspassage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Top mathematicians are becoming a new global elite. It&apos;s a force of barely 5,000, by some guesstimates, but every bit as powerful as the armies of Harvard University MBAs who shook up corner suites a generation ago.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://science.slashdot.org/article.pl?sid=06/01/13/1311239&quot;&gt;Slashdot&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-14T18:26:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/219277/">
    <title>Mobilfunk in China</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/219277/</link>
    <description>Wie es aussieht, kommen die aktuellen Weiterentwicklungen im Mobilfunkbereich vor allem aus der mathematischen Optimierung: &lt;a href=&quot;http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/29.04.2004/1074404.asp&quot;&gt;Funkkontakt ins Reich der Mitte&lt;/a&gt;. Es geht vor allem um die effiziente Nutzung von Mehrantennensystemen (übrigens gibt es Optimierungen im Bereich der Einantennensysteme: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/47368&quot;&gt;Turbo-Software steigert Mobilfunk-Kapazität&lt;/a&gt;).</description>
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    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
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    <dc:date>2004-05-14T20:39:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/158430/">
    <title>Erdbeben und Wellen</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/158430/</link>
    <description>Zwei Artikel, die leider nicht besonders in die Tiefe gehen: &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft.de/wissen/news/238641.html&quot;&gt;Erschütternde Mathematik: Ein Erdbeben kommt selten allein&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2004/03/04/269470.html&quot;&gt;Wenn die Mathematik Wellen schlägt&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
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    <dc:date>2004-03-08T18:35:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/147065/">
    <title>Die Jagd nach den Signalen der Gene</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/147065/</link>
    <description>Hab zur Zeit Prüfungsstress, deshalb passiert hier gerade nicht viel. Aber einen kleinen Artikel gibts, auch wenn es sich eher um Bioinformatik dreht: &lt;a href=&quot;http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/2507591&quot;&gt;Die Jagd nach den Signalen der Gene - Braunschweiger Forscher entschlüsseln das Erbgut mit den Kurven der Mathematik&lt;/a&gt;. Ist mal wieder ein schönes Beipiel dafür, wie man abstrahierte Methoden in der Mathematik sonstwo anwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Vor allem geht es wesentlich schneller als bislang. Denn nun liegen die grundlegenden Lebensfunktionen gleichsam digital vor ? und können bearbeitet werden wie Bilder oder Sprache. Die weit entwickelte Mathematik, die zu Spracherkennung mit dem Handy und Bildbearbeitung am Computer geführt hat, liefert das Vorbild. Sogar &quot;Rauschen&quot; kann unterdrückt werden: Zutage treten die wesentlichen Signale, die lupenreine Information.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-19T23:07:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/143185/">
    <title>Mathematiker lüften Geheimnis ewiger Liebe</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/143185/</link>
    <description>meint der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,286112,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;. Es geht um eine Formel, mit der man ein Streitgespräch auswerten kann um daraus eine Scheidungswahrscheinlickeit zu ermitteln. So spektakulär scheint die aber auch nicht zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der beteiligte Oxforder Mathematiker James Murray staunte über den Erfolg des Modells: &quot;Die Mathematik dahinter ist trivial, aber die Vorhersagen sind erstaunlich genau.&quot; Die Forscher, die ihre Arbeit auf dem Jahrestreffen der amerikanischen Wissenschaftsgesellschaft AAAS in Seattle vorstellten, nannten das Modell einen &quot;Dow-Jones-Index für Ehekonversation&quot;.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-13T14:51:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/139543/">
    <title>Mathematics and Operations Research in Industry</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/139543/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Students majoring in mathematics might wonder whether they will ever use the mathematics they are learning, once they graduate and get a job. Is any of the analysis, calculus, algebra, numerical methods, combinatorics, math programming, etc. really going to be of value in the real world?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An exciting area of applied mathematics called Operations Research combines mathematics, statistics, computer science, physics, engineering, economics, and social sciences to solve real-world business problems. Numerous companies in industry require Operations Research professionals to apply mathematical techniques to a wide range of challenging questions.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[Weiter bei der &lt;a href=&quot;http://www.maa.org/features/012304mathinindustry.html&quot;&gt;MAA&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-08T11:30:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/112898/">
    <title>Wenn der Fahrplan mal versagt</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/112898/</link>
    <description>Die Berliner Zeitung bringt einen Artikel über die Optimierung in der Entscheidung, ob ein Anschlusszug warten soll oder nicht: &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wissenschaft/300880.html&quot;&gt;Wenn der Fahrplan mal versagt&lt;/a&gt;. [via &lt;a href=&quot;http://www.server-wg.de:8080/blog&quot;&gt;Schockwellenreiter&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2003-12-16T12:17:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/109747/">
    <title>Asset Liability Management</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/109747/</link>
    <description>Artikel im &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com&quot;&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot?fn=relhbi&amp;sfn=buildhbi&amp;CN=GoArt!200011,200738,696120&amp;bt=0&amp;SH=0&amp;depot=0&quot;&gt;Profis verwenden jetzt hohe Mathematik&lt;/a&gt;. Es geht darum, welche Rolle komplexe Computersimulationen in der Anlageberatung spielen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Sie erläuterten, wie komplexe Rechenmodelle helfen können, Altersvorsorgekonten katastrophenfest zu machen und größere Deckungslücken zu verhindern. Fachbegriff: ?Asset Liability Management. [...]&lt;br /&gt;
Von Portfoliomanagern verlangt das computergestützte Asset Liability Management eine neue Denkweise. ?Früher haben institutionelle Verwalter aus dem Bauch heraus entschieden, das ist heute aber viel zu gefährlich?, sagt Zwiesel. Die Märkte schwankten nämlich inzwischen weit stärker, auch die niedrigen Zinsen machten das Anlagegeschäft schwieriger. ?Das Element der Zufälligkeit ist heute viel mehr ausgeprägt?, sagt Zwiesel.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
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    <dc:date>2003-12-09T12:06:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/104338/">
    <title>&quot;Mathematiker aus Deutschland schreiben Algorithmen für die Welt&quot;</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/104338/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Nach einer Fraunhofer-Studie belegt die deutsche Forschung auf dem Gebiet angewandter Mathematik im internationalen Vergleich Platz drei. Trotz dieser Reputation gelingt es den Mathematikern jedoch oft nicht, ihre Verfahren zu vermarkten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[Weiter bei der &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/bt/6/depot/0/SH/0/artpage/0/cn/cn_artikel/cn/bm_morecontent/fl/0/fm/0/id/156/id/41148/fb/0/prvcmsc/0/prvoaid/0/prvmode/0/index.html&quot;&gt;Wirtschaftswoche&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-24T19:18:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/88686/">
    <title>Die Mathematik der seltenen Arten</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/88686/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt; berichtet über einen &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2003/10/15/ft/page-article92UMZ.html&quot;&gt;Methodenstreit in der Ökologie&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Auf kleinen Versuchsflächen können die verschiedenen Pflanzen und Tiere ausgezählt und bestimmt werden. Will man jedoch wissen, wie stark die Populationen verschiedener Arten in grösseren Ökosystemen sind, so muss man auf Modellrechnungen zurückgreifen. Welches Modell diese Häufigkeiten der Arten in einem Gebiet allerdings am besten vorhersagt, ist derzeit Thema einer Debatte unter Ökologen.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 integrator</dc:rights>
    <dc:date>2003-10-15T11:33:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/62694/">
    <title>Mathematik liefert Blick ins Innere eines Protons</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/62694/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Einem Forscher von der Universität von Maryland in College Park ist es mit einem mathematischen Trick gelungen, den komplizierten Aufbau eines Protons am Computer sichtbar zu machen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[Weiter bei &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft.de/wissen/news/225812&quot;&gt;wissenschaft.de&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>integrator</dc:creator>
    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
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    <dc:date>2003-08-19T20:43:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/61397/">
    <title>Mathematiker untersuchen den Stromausfall</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/61397/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Ingenieure, Mathematiker und Computerexperten in den USA stehen vor einer Sisyphus-Aufgabe. Aus einer gigantischen Menge von Daten sollen sie den Grund für den Black-Out in und um New York finden. Eine genaue Chronik der Ereignisse soll Stromausfälle in Zukunft verhindern.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[Weiter bei &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,261620,00.html&quot;&gt;Spiegel.de&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
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    <dc:date>2003-08-17T13:34:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://math.twoday.net/stories/60669/">
    <title>Wie lang sind die einzelnen Bahnen?</title>
    <link>http://math.twoday.net/stories/60669/</link>
    <description>Mit der &lt;a href=&quot;http://www.maa.org/mathland/mathtrek_08_11_03.html&quot;&gt;Länge der einzelnen Laufbahnen&lt;/a&gt; auf Sportplätzen beschätigt sich Ivar Peterson diesmal in MathTrek.</description>
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    <dc:subject>Praxis</dc:subject>
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