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Es sind mal wieder Mathevorträge in der Urania in Berlin angesagt, organisiert vom DFG-Forschungszentrum Mathematik für Schlüsseltechnologien. Weiteres in den Medieninformationen der TU Berlin.

Die Vorträge richten sich an ein wissenschaftlich interessiertes Publikum sowie an Schülerinnen, Schüler und Lehrer. Vor allem Jugendliche, die sich mit der Wahl des Studienfaches beschäftigen, finden aktuelle Informationen aus der Praxis mathematischer Forschung und interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fächern. Dazu stehen kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.

Mathematiker berechnen den Niedergang von Sprachen ist ein Artikel auf wissenschaft.de, in dem ein mathematisches Modell vorgestellt wird, welches zur Vorhersage davon, welche von zwei konkurrierende Sprachen in einer Region sich durchsetzt, dient. Als Einflüsse dienen anscheinend nur Bevölkerungsanteil und soziales Ansehen dieses Teiles.

Die Frage, wie man rundes Obst am besten stapelt, war für die ZEIT eigentlich erledigt. Damals hieß es, der US-Mathematiker Thomas Hales habe nun bewiesen, dass man Kugeln nicht platzsparender aufschichten kann als die kunstvoll aufgetürmten Orangen-Pyramiden auf dem Wochenmarkt (ZEIT 14/99). Was man an den Fruchtständen seit eh und je intuitiv wusste, hatte den Wissenschaftlern allerdings jahrhundertelang Kopfzerbrechen bereitet.
[Weiterlesen (via mathematik.de)]

sind unter uns. Eigentlich überall. Darum dreht sich auch dieser Artikel von Rainer Janßen.

Es tritt immer wieder zutage, daß die meisten Diskutanten die Grundbegriffe der elementaren Logik (Unterscheidung hinreichende/notwendige Bedingung, Schluß, Beweis, Vermutung, Annahme, Behauptung etc.) nicht verstanden haben.
Das kann ich nur bestätigen...

Der Spiegel berichtet über das schnelle Lösen von Rubrikswürfeln und verlinkt dabei auch auf diese Seite, die einen Algorithmus dazu vorstellt.

Ein klasse Artikel zum Auswahlaxiom findet sich auf dem Matheplaneten.

findet man unter www.beweise.mathematic.de. Sie drehen sich alle um das Thema der Unendlichkeit der Menge der Primzahlen. Vor allem die unterschiedlichen Beweisführungen sind sehr interessant!

Bei mathematik.de zur Krankheit Dyskalkulie alias Rechenschwäche gefunden:

In der Frankfurter Rundschau wurde am 13. 8. 2003 ausführlich über Rechenschwäche (Dyskalkulie) berichtet, ein Problem, von dem jeder zwanzigste Grundschüler betroffen ist.
Der Autor (Th. Resenhoeft) hat mit verschiedenen Experten gesprochen. Konkrete Ratschläge zum Umgang mit Dyskalkulie-Patienten finden sich in dem Artikel kaum, interessant sind die Links zu den befragten Fachleuten und Institutionen:

Professor Lorenz
Uni Bielefeld
Beratungsstelle Bielefeld
Professor Schipper
Informationsschrift

Eine Seite, die sich mit mathematischen Fehlern beschäftigt ist mathmistakes.com.

A site dedicated to the listing of mathematical mistakes made over and over by advertisers, the media, reporters, politicians, activists, and in general many non-math people.
Übrigens sollte der Fehler auf der Startseite IMHO sein, dass man, wenn a=b in der vierten Zeile nicht durch 0=(a-b) teilen kann...

[via paland.tv]

Einem Forscher von der Universität von Maryland in College Park ist es mit einem mathematischen Trick gelungen, den komplizierten Aufbau eines Protons am Computer sichtbar zu machen.
[Weiter bei wissenschaft.de]

Ingenieure, Mathematiker und Computerexperten in den USA stehen vor einer Sisyphus-Aufgabe. Aus einer gigantischen Menge von Daten sollen sie den Grund für den Black-Out in und um New York finden. Eine genaue Chronik der Ereignisse soll Stromausfälle in Zukunft verhindern.
[Weiter bei Spiegel.de]

 
 
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