Ein schon ältere Debatte (ca. 5 Jahre?) in den USA dreht sich um die sogenannte "New New Math", bei der Kindern Mathematik beigebracht werden soll, ohne das es auf Exaktheit ankommt. Zwei Artikel dazu:
New, New Math = Controversy (CBS News)
New, new math has parents crying back to basics (WorldNetDaily)
New, New Math = Controversy (CBS News)
New, new math has parents crying back to basics (WorldNetDaily)
integrator - am Dienstag, 10. Juni 2003, 18:55 - Rubrik: Diskussion
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Rubik's junkies and puzzlers will be interested in this software rendered four-dimensional analog of Rubik's Cube. With over 1.75E120 possible combinations, it's a mind bender. Free versions are available for both Windows and Linux, and they even publish their source code for download. Solving it will get your name listed in their Hall Of Fame, and there is also a running competition for the most efficient solution. To help get you started, you can check out a solution algorithm based on techniques used to solve the popular three-dimensional version.
[via slashdot.org]
[via slashdot.org]

integrator - am Montag, 9. Juni 2003, 14:12
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TUMMS Stipendienprogramm der TU München: Vom 11. bis zum 15. Juni 2003 werden über 30 mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler ihre Pfingstferien an der Technischen Universität München (TUM) in Garching verbringen.
Sie haben das Stipendium des TUMMS-Programms der Fakultät für Mathematik bekommen und haben fünf Tage lang die Möglichkeit, die Mathematik als interessantes, lebendiges und vielseitiges Forschungsgebiet zu erfahren.
[Weiter beim idw]
Sie haben das Stipendium des TUMMS-Programms der Fakultät für Mathematik bekommen und haben fünf Tage lang die Möglichkeit, die Mathematik als interessantes, lebendiges und vielseitiges Forschungsgebiet zu erfahren.
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integrator - am Samstag, 7. Juni 2003, 19:28 - Rubrik: Veranstaltungen
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Wer immer in den verstopften Straßen der Rushhour nach Hause strebt, hat mitunter das Gefühl, die Ampeln wären gezielt auf Schikane gestellt - und tatsächlich sind strategischen Ampelschaltungen meist sinnlos, und der Verkehr flösse flüssiger, erschienen Rot und Grün ganz zufällig.
[Weiter bei wissenschaft-online.de]
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integrator - am Freitag, 6. Juni 2003, 18:30
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Praktisch: Definitionen und Sätze: Lineare Algebra 1 von Jan Richter.
integrator - am Donnerstag, 5. Juni 2003, 10:33 - Rubrik: Praxis
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Gerade gefunden: Mathematik für Ökonomen von Josef Leydold ist ein klasse Skript, wenn man schnell was nachlesen muss, verständlich und übersichtlich. Beschäftigt sich unter anderem mit den Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra.
integrator - am Mittwoch, 4. Juni 2003, 22:16 - Rubrik: Linkhinweise
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Das ist doch mal eine passende Beschreibung der Mathematischen Kleinigkeiten ;)
Mathematik pur - Eine Mega-Linksammlung zur höheren Mathematik
[gefunden bei der Stadtbücherei Stuttgart]
Mathematik pur - Eine Mega-Linksammlung zur höheren Mathematik
[gefunden bei der Stadtbücherei Stuttgart]
integrator - am Mittwoch, 4. Juni 2003, 13:53 - Rubrik: Kurios
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Die monatliche Kolumne der American Mathematical Society befasst sich diesen Monat mit Primzahlen, und zwar genauer:
Introduction
Basic ideas
Distribution of the primes
Complexity and algorithms
Primes and cryptography
The right stuff
References
Introduction
Basic ideas
Distribution of the primes
Complexity and algorithms
Primes and cryptography
The right stuff
References
integrator - am Mittwoch, 4. Juni 2003, 13:40 - Rubrik: Einfuehrungen
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Ein Mathematiker erklärt, dass die Wege, die sein Hund nutzt, um einen Ball aus dem Wasser zu holen, meist optimal sind in Hinsicht darauf, dass er schneller laufen als schwimmen kann. Sprich: er löst ein Extremwertproblem. Den Artikel gibts bei Abc News: Good Dog - Mathematician Explains How His Dog Understands Calculus.
integrator - am Mittwoch, 4. Juni 2003, 13:38 - Rubrik: Kurios
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In dem eher uninteressant klingenden Artikel Juniorprofessorin in der Mathematik ernannt des IDW verbirgt sich ein kurzer Versuch, zu vermitteln, was lineare Optimierung ist.
integrator - am Mittwoch, 4. Juni 2003, 02:35 - Rubrik: Einfuehrungen
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Für die Berliner unter uns: Am 5.6. findet in der Urania der Vortrag Wunder der Mathematik in unserem Alltag.
Ständig begleiten uns einfache Rechnungen durchs Leben, ob wir die Fahrzeit zur Arbeit kalkulieren oder die Zutaten zum Essen abstimmen. Aber auch kompliziertere Gebiete der Mathematik bestimmen unseren Alltag, meist im Verborgenen und nicht selten geheimnisvoll . Das zeigt Ihnen Dr. Scherfner an vielen Beispielen wie dem Möbiusband als Antriebsriemen, dem Lügen und Betrügen mit Zahlen, der Suche nach dem kürzesten Weg zur Freundin oder der Logik, mit der man den Dieb stellt. Es geht nichts ohne Mathematik , auch in Ihrem Alltag.
Ständig begleiten uns einfache Rechnungen durchs Leben, ob wir die Fahrzeit zur Arbeit kalkulieren oder die Zutaten zum Essen abstimmen. Aber auch kompliziertere Gebiete der Mathematik bestimmen unseren Alltag, meist im Verborgenen und nicht selten geheimnisvoll . Das zeigt Ihnen Dr. Scherfner an vielen Beispielen wie dem Möbiusband als Antriebsriemen, dem Lügen und Betrügen mit Zahlen, der Suche nach dem kürzesten Weg zur Freundin oder der Logik, mit der man den Dieb stellt. Es geht nichts ohne Mathematik , auch in Ihrem Alltag.
integrator - am Montag, 2. Juni 2003, 22:50 - Rubrik: Veranstaltungen
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Bei Telepolis Online wurde der Artikel Wachstum, Wachstum über alles veröffentlicht. Dieser greift endlich einmal den Unsinn der Forderung nach ständigem exponentiellen Wirtschaftswachtstum (jedes Jahr 3% mehr) auf und verdeutlicht, was das eigentlich bedeutet. Keine Wirtschaft kann langfristig exponentiell wachsen, aber der allgemeine mathematische Unverstand verhindert anscheinend, dass diese Tatsache zur Kenntnis genommen wird.
integrator - am Samstag, 31. Mai 2003, 22:29
Laut dem Artikel Was steckt hinter der Modetherapie NLP? aus der Zeit ist Richard Bandler, einer der beiden Begründer der Neuro-linguistischen Programmierung, Mathematiker. Die ersten Bücher sollen auch noch voll mit Formeln gewesen sein...
integrator - am Samstag, 31. Mai 2003, 12:50
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Laut einem Artikel im Science Blog haben Wissenschaftler der Stanford Universität eine Methode entwickelt, um die Bewertungen für Webseiten wesentlich schneller zu errechnen.
To speed up PageRank, the Stanford team developed a trio of techniques in numerical linear algebra. First, in the WWW2003 paper, they describe so-called "extrapolation" methods, which make some assumptions about the Web's link structure that aren't true, but permit a quick and easy computation of PageRank. Because the assumptions aren't true, the PageRank isn't exactly correct, but it's close and can be refined using the original PageRank algorithm. The Stanford researchers have shown that their extrapolation techniques can speed up PageRank by 50 percent in realistic conditions and by up to 300 percent under less realistic conditions.
[Weiter beim Science Blog]
To speed up PageRank, the Stanford team developed a trio of techniques in numerical linear algebra. First, in the WWW2003 paper, they describe so-called "extrapolation" methods, which make some assumptions about the Web's link structure that aren't true, but permit a quick and easy computation of PageRank. Because the assumptions aren't true, the PageRank isn't exactly correct, but it's close and can be refined using the original PageRank algorithm. The Stanford researchers have shown that their extrapolation techniques can speed up PageRank by 50 percent in realistic conditions and by up to 300 percent under less realistic conditions.
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integrator - am Samstag, 31. Mai 2003, 10:36 - Rubrik: Algorithmen
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Es war einmal ein chinesischer Kaiser, der hiess Priori-Tii Kiu. Er wollte wissen, wie er zu jeder grossen Stadt seines Reiches auf dem schnellsten Wege gelangen könne, denn er war ein guter Kaiser; hätte es irgendwo in seinem Land gebrannt, wäre er auf dem schnellsten Wege dort und könnte den Leuten Trost spenden. Doch wie konnte er nur herausfinden, welches die schnellsten Wege in seinem Land waren?
Kürzeste Wege auf Graphen kann man mit dem Dijkstra-Algorithmus ermitteln. Eine nette Seite dazu, die das ganze auch noch in eine Geschichte verpackt, gibt es auch...
Kürzeste Wege auf Graphen kann man mit dem Dijkstra-Algorithmus ermitteln. Eine nette Seite dazu, die das ganze auch noch in eine Geschichte verpackt, gibt es auch...
integrator - am Freitag, 30. Mai 2003, 23:10 - Rubrik: Algorithmen
Der bereits erwähnte Beweis zur Primzahlverteilung von Goldston und Yildirim hat anscheinend eine Lücke.
Nach dem von Goldston/Yildirim im März vorgelegten Beweis gibt es in der unendlichen Folge von Primzahlen immer wieder Pärchen mit kleinen Abständen. Doch eine Abschätzung war nach den Erkenntnissen von Granville/Soundararajan in dem insgesamt 25 Seiten umfassenden Beweispapier nicht korrekt; jetzt suchen die Mathematiker fieberhaft nach einem Workaround -- ganz so wie bei fehlerhaften Prozessoren.
[Weiter bei heise.de]
Nach dem von Goldston/Yildirim im März vorgelegten Beweis gibt es in der unendlichen Folge von Primzahlen immer wieder Pärchen mit kleinen Abständen. Doch eine Abschätzung war nach den Erkenntnissen von Granville/Soundararajan in dem insgesamt 25 Seiten umfassenden Beweispapier nicht korrekt; jetzt suchen die Mathematiker fieberhaft nach einem Workaround -- ganz so wie bei fehlerhaften Prozessoren.
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integrator - am Freitag, 30. Mai 2003, 16:42 - Rubrik: Beweise
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