Tennisstars sind geheime Mathegenies (BZ)
Um sich auf einen anfliegenden Ball einstellen zu können, müssen die Spieler seine Richtung und Geschwindigkeit bestimmen. Die Augen sind dafür nicht genau genug, doch das Gehirn ist in der Lage, auf die Erfahrungen im Spiel zurückzugreifen und mit Hilfe der Bayes-Formel die Geschwindigkeit des nächsten Balls mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vorherzusagen.Ist schon der 1. April? Ich dachte immer, mit Formeln beschreibt man die Welt. Jetzt erfährt man, dass sich zumindest das Gehirn von Tennisspielern nach der Bayesschen Formel richtet.
Leider ist vom Original des Nature-Artikels nur eine Kurzfassung im Netz.
Kunstspaziergänger - am Donnerstag, 15. Januar 2004, 18:39 - Rubrik: Kurios
Der Spiegel meldet Mathematiker fordert Sprachreform und dieser beschwert sich darüber, dass es viel zu kompliziert wäre zu 21 einundzwanzig zu sagen. Statt dessen wäre zwanzig-eins angebracht. Das hängt dann irgendwie mit PISA zusammen. Klingt für mich nach ziemlichen Unsinn...
integrator - am Dienstag, 13. Januar 2004, 17:24 - Rubrik: Kurios
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ist natürlich das Auswahlaxiom. Es besagt, dass es zu jeder Mengenfamilie ein Representantensystem gibt, sprich: eine Funktion, die genau ein Element rauspickt. Das klingt natürlich erstmal völlig einleuchtend, wird aber bei unendlich vielen Mengen mit unendlich vielen Elementen schon schwieriger. Damit kann man dann merkwürdige Paradoxien entwickeln (Banach-Tarski). Trotzdem hat es sich durchgesetzt. Mehr zum Auswahlaxiom findet man auch auf dem Matheplaneten.
integrator - am Montag, 12. Januar 2004, 11:29
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Gefunden beim Schockwellenreiter: dynamical-systems.org. Neben vielen Onlineexperimenten findet man auch Ausgewählte Kapitel zur Variationsrechnung.
In dieser Vorlesung soll eine neuere Entwicklung in der Variationsrechnung dargestellt werden, die als Aubry-Mather-Theorie bezeichnet wird. Für Aubry, einem theoretischen Physiker, war der Ausgangspunkt die Beschreibung der Bewegung von Elektronen in einem eindimensionalen Kristall durch ein einfaches Modell. Zu diesem Zwecke untersuchte er ein diskretes Variationsproblem und die entsprechenden Minimalen.
In dieser Vorlesung soll eine neuere Entwicklung in der Variationsrechnung dargestellt werden, die als Aubry-Mather-Theorie bezeichnet wird. Für Aubry, einem theoretischen Physiker, war der Ausgangspunkt die Beschreibung der Bewegung von Elektronen in einem eindimensionalen Kristall durch ein einfaches Modell. Zu diesem Zwecke untersuchte er ein diskretes Variationsproblem und die entsprechenden Minimalen.
integrator - am Montag, 12. Januar 2004, 11:19 - Rubrik: Matheseiten
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Eine Gruppe von Politikwissenschaftlern hat mit mathematischen Methoden ein Rezept für das gerechte Teilen eines Kuchens entwickelt, berichtet der Online-Dienst der Fachzeitschrift "Nature". Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein Schiedsrichter, der den Kuchen unter Berücksichtigung etwaiger Präferenzen der maximal drei Teilnehmer zerschneidet. Sollte sich danach immer noch jemand benachteiligt fühlen, verteilt der Schiedsrichter die Reststücke so, dass die empfundenen Ungerechtigkeiten ausgeglichen werden. Im Extremfall können sich die Teilnehmer auch mit Geld gegenseitig abfinden.
Mal wieder ein Artikel zum gerechten Teilen: Wie jeder das beste Stück vom Kuchen bekommt.
Mal wieder ein Artikel zum gerechten Teilen: Wie jeder das beste Stück vom Kuchen bekommt.
integrator - am Samstag, 10. Januar 2004, 17:14 - Rubrik: Algorithmen
fragt man sich auf heise.de. Ein längerer Artikel, der die Vermutung auch recht nett erklärt...
integrator - am Sonntag, 4. Januar 2004, 01:01 - Rubrik: Klassische Probleme
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Die Taz besucht Professor Hirzebruch, einem Ex-Direktor des Max-Planck-Instituts in Bonn. Herausgekommen ist ein langer Artikel: Apodiktische Gültigkeit.
integrator - am Freitag, 2. Januar 2004, 13:43
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Die Delhi Newsline berichtet über Michael Atiyah und seine Beobachtungen der Mathematik in Indien Maths guru with Einstein?s dream prefers chalk to mouse.
his K-theory?now almost 40 years in practice?laid the foundation for linkages between different branches in mathematics: algebra, geometry and calculus. Add one more link, his current obsession?particle physics.
his K-theory?now almost 40 years in practice?laid the foundation for linkages between different branches in mathematics: algebra, geometry and calculus. Add one more link, his current obsession?particle physics.
integrator - am Freitag, 2. Januar 2004, 13:34 - Rubrik: Personen
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Was ist dreidimensional und dennoch einseitig? Das Möbiusband. Ein simples und faszinierendes Konstrukt, das Mathematiker, Physiker und Künstler inspirierte. Jetzt ist es Chemikern gelungen, ein Molekül herzustellen, dass in sich den richtigen Dreh hat.
Wie die Telepolis berichtet, ist es Chemikern gelungen, ein winziges Möbiusband aus Kohlenstoff herzustellen: Das Aroma des Möbiusbandes.
Wie die Telepolis berichtet, ist es Chemikern gelungen, ein winziges Möbiusband aus Kohlenstoff herzustellen: Das Aroma des Möbiusbandes.
integrator - am Donnerstag, 25. Dezember 2003, 21:54
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Die Rezepte dazu hat Daniel Winkler zusammengestellt: jnfkochrezept.pdf oder jnfkochrezept.ps.gz. [gefunden auf dem Matheplaneten]
integrator - am Sonntag, 21. Dezember 2003, 18:00 - Rubrik: Algorithmen
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und jetzt auch in Sachsen: Neuer Datenschutzbeauftragter für Sachsen.
Der Theologe und Mathematiker Andreas Schurig ist neuer Datenschutzbeauftragter des Freistaates Sachsen.
[via heise.de]
Der Theologe und Mathematiker Andreas Schurig ist neuer Datenschutzbeauftragter des Freistaates Sachsen.
[via heise.de]
integrator - am Donnerstag, 18. Dezember 2003, 15:07
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