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Die Steiner Tree Page kann mit einer kleinen Einführung, Informtionen über Leute die an den Dingern forschen, einem Link zu einem Beitrag zum "world champion algorithm for computing optimal Steiner trees" und mehr aufwarten.
Ein Steinerbaum ist ein Baum, der in einem Graphen eine gegebene Knotenmenge minimal aufspannt. Kann man auch bei Mathworld nachlesen.

würde das Geldwechseln erheblich effizienter machen. Meint jedenfalls ein amerikanischer Mathematiker. Warum, kann man im Paper selbst nachlesen: What this country needs is an 18-cent piece. Einen Artikel dazu findet man hier.

Spätere Generationen werden [Cantors Buch] <Mengenlehre> als eine Krankheit ansehen, von der sich noch niemand erholt hat. (Henri Poincare)

Das Zitat stammt aus dem Buch Fuzzy Logic - Methodische Einführung in krauses Denken von Christoph Drösser. Aus dem Buch schöpft übrigens anscheinend auch diese Seite über Fuzzy Logic.

Der Algorithmus von Kruskal ist ein einfacher Algorithmus um in einem zusammenhängenden, ungerichteten Graphen einen minimalen, aufspanndenden Baum zu finden. Ein minimaler aufspannender Baum ist ein Graph, in dem zwischen zwei Knoten immer genau ein Weg existiert. Wie der Algorithmus funktioniert, ist in der Wikipedia erklärt.

Taylorreihen einfach erklärt findet man in der Facharbeit Die Taylorsche Formel und ihre Anwendung zur Berechnung spezieller Funktionen. Der lustige Copyright Hinweis zu Beginn ist übrigens auch sehenswert...

JavaPro: Build a Smarter Search Engine. Explains some concepts like the 'Nearest Neighbor Algorithm', and illustrates it in simple math. Noch ein Artikel zum Ausdrucken ? komme heute aus dem Lesen gar nicht mehr raus.
[via schockwellenreiter.de]

MegaMath ist eine Matheseite, die verschiedene mathematische Themen für nicht-Mathematiker aufgreift (Knoten, Graphen, Hilberts Hotel, ...).

Mathematics is a live science with new discoveries being made every day. The frontier of mathematics is an exciting place, where mathematicians experiment and play with creative and imaginative ideas.

Hat die Welt ein Loch?

Immer noch gibt es weitere Artikel zur nun möglicherweise entschiedenen Poincaré-Vermutung: Am 8. 5. 2003 erschien ein lägerer Beitrag von Professor E. Behrends (FU Berlin) auf der Wissenschaftsseite der WELT.

[via mathematik.de]

I found a nice site that explains a little bit about the math in Origami. Origami is one of my favorite hobbies, but I never thought about it being related to science.
[via slashdot.org]

Scilab ist wohl der der bekannteste Matlab Clone, unentbehrlich wenn man mit Matrizen jongliert und vor allem: Open Source. Kompilierte Versionen sind für Unix, Mac und Windows verfügbar. Das Ganze wird am INRIA entwickelt, das ist "The French National Institute For Research In Computer Science And Control"
Wer sich mal mit Scilab näher beschäftigen möchte, kann dies im Rahmen der offiziellen Dokumentation tun, oder sich die Kurzeinführungen hier (pdf) oder hier (pdf) ansehen.

Faszination Mathematik ist eine Vortragsreihe am Heinz Nixdorf Museum, die sich über das ganze Jahr 2003 erstreckt. Die Themen reichen dabei von "Die Mathematik der Knoten" bis zu "Von den Platonischen und Archimedischen Körpern zu Fußballmolekülen und Virusstrukturen".

1918 schilderte Prüfer unter dem Titel "Neuer Beweis eines Satzes über Permutationen" eine Methode um Bäume als Tupel natürlicher Zahlen zu codieren (aus denen man natürlich wieder die Bäume zu ermitteln kann), den sogenannten Prüfercodes. Wie das funktioniert, kann man auf der Seite zum Prüfercode auf mathworld.wolfram.com erfahren.

Andrew Wiles Beweis von Fermats letztem Satz soll als pdf im Netz zu finden sein. Kanns mir leider nicht selbst ansehen, bin gerade an einem etwas altertümlichen Rechner... [via de.sci.mathematik]

kann man in der Mathe Online Galerie. Es wird mittels Java Applets versucht zu verdeutlichen, wie sich die einzelnen Parameter auf die Potenzreihen auswirken.

Hier wurde ja schon mal die Superformel erwähnt, jetzt hab ich sie auch endlich mal gefunden:

The superformula, in slightly different notation, is the following polar equation:
r(φ) = f(φ)(|A cos Mφ|p + |B sin Mφ|q)(-1/n),

which, for various values of the parameters A, B, M, p, q, n and various choices of the function f(φ) does in fact give a wide variety of interesting shapes.



[Weiter bei ams.org].

 
 
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