Mathematik rund ums Ei
Frohe Ostern!
Kunstspaziergänger - am Samstag, 10. April 2004, 18:59 - Rubrik: Matheseiten
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Das Projekt MaMaEuSch (Management Mathematics for European Schools) hat es sich zum Ziel gesetzt, angewandte Mathematik in die Schulen zu tragen. Die Seite ist eine Fundgrube für Lehrer - speziell sei auf die Rubrik "Veröffentlichungen" hingewiesen, in der entsprechende Vorträge und Manuskripte zum Download angeboten werden, zum Teil auch mehrsprachig (deutsch, englisch, spanisch).
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Eine schwierige Frage, der auf zufallsgeneratoren.de nachgegangen wird. Neben einfachen Beispielen wird auch auf Zufälligkeitstests eingegangen.
integrator - am Donnerstag, 1. April 2004, 13:46 - Rubrik: Linkhinweise
Das Mathematische Maschinen-Museum ist eine zwar recht karge aber dafür informative Seite zum Thema Mathematische Maschinen!
integrator - am Donnerstag, 1. April 2004, 13:44 - Rubrik: Linkhinweise
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Der Abel Preis 2004 ist raus, die NZZ berichtet ein wenig.
Atiyah and Singer will receive the prize ?for their discovery and proof of the index theorem, bringing together topology, geometry and analysis, and their outstanding role in building new bridges between mathematics and theoretical physics.?
Atiyah and Singer will receive the prize ?for their discovery and proof of the index theorem, bringing together topology, geometry and analysis, and their outstanding role in building new bridges between mathematics and theoretical physics.?
integrator - am Donnerstag, 1. April 2004, 13:33 - Rubrik: Preise
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Es gibt ein neues mathematikhistorisches Kalenderblatt und diesmal dreht sich alles um Logik und damit natürlich um George Boole.
integrator - am Freitag, 19. März 2004, 16:18 - Rubrik: Mathematikgeschichte
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The main goal of VM is to show the BEAUTY OF MATHEMATICS in a broad artistic-scientific context. As a secondary aim, VM tries to correct the negative tendency that led to the unpopularity of mathematics in school and the lack of public understanding of this field.
Kunstspaziergänger - am Dienstag, 9. März 2004, 07:29 - Rubrik: Linkhinweise
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Zwei Artikel, die leider nicht besonders in die Tiefe gehen: Erschütternde Mathematik: Ein Erdbeben kommt selten allein und Wenn die Mathematik Wellen schlägt
integrator - am Montag, 8. März 2004, 19:35 - Rubrik: Praxis
Fünf Stück werden auf Slashdot vorgestellt.
Many textbook authors these days are using the internet to bypass the traditional publishing system, making their books available for free downloading. Although MIT's Open Courseware project gets most of the press, the movement started before that, and is going strong. In this article, I've reviewed five calculus textbooks that are either free as in speech or free as in beer.
Many textbook authors these days are using the internet to bypass the traditional publishing system, making their books available for free downloading. Although MIT's Open Courseware project gets most of the press, the movement started before that, and is going strong. In this article, I've reviewed five calculus textbooks that are either free as in speech or free as in beer.
integrator - am Montag, 8. März 2004, 19:30 - Rubrik: Buecher
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Bei der Morgenwelt findet man eine Artikelsammlung namens Die Macht der Zahlen.
integrator - am Mittwoch, 3. März 2004, 19:54
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Können wir uns dem Göttlichen auf keinem anderen10 + 5 = Gott eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin
Wege als durch Symbole nähern, so werden wir uns am
passendsten der mathematischen Symbole bedienen, denn diese besitzen unzerstörbare Gewißheit.
Nikolaus von Kues, 1440
Kunstspaziergänger - am Freitag, 27. Februar 2004, 20:14 - Rubrik: Ausstellungen
Beim Schockwellenreiter gefunden: Die Frankfurter Rundschau zu den den modernen Kaffesatzlesern:
Kein Anlass zur Aufregung, sagt der Autor, wenn er sich die demografische Entwicklung ansieht. Anhand der 2003 veröffentlichten Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes für die Jahre bis 2050 weist er nach, dass die Zahlen von Politikern häufig dramatisiert werden, wenn sie den Umbau des Sozialstaats vorantreiben.
[...]
Und damit zur letzten ketzerischen Frage: Soll mit dem "Hammer" Demographie von einem anderen Schauplatz gesellschaftlicher Auseinandersetzungen abgelenkt werden? Will man die Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer von der Teilhabe am Produktivitätsfortschritt abkoppeln? Dann wären die Arbeitnehmer tatsächlich nicht so leicht in der Lage, die Versorgung der Jungen und Älteren zu übernehmen. Das hätte allerdings weniger mit den "unausweichlichen" Folgen des Alterungsprozesses zu tun, sondern wäre eine bewusste politische Entscheidung in Fragen der Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums!
Kein Anlass zur Aufregung, sagt der Autor, wenn er sich die demografische Entwicklung ansieht. Anhand der 2003 veröffentlichten Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes für die Jahre bis 2050 weist er nach, dass die Zahlen von Politikern häufig dramatisiert werden, wenn sie den Umbau des Sozialstaats vorantreiben.
[...]
Und damit zur letzten ketzerischen Frage: Soll mit dem "Hammer" Demographie von einem anderen Schauplatz gesellschaftlicher Auseinandersetzungen abgelenkt werden? Will man die Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer von der Teilhabe am Produktivitätsfortschritt abkoppeln? Dann wären die Arbeitnehmer tatsächlich nicht so leicht in der Lage, die Versorgung der Jungen und Älteren zu übernehmen. Das hätte allerdings weniger mit den "unausweichlichen" Folgen des Alterungsprozesses zu tun, sondern wäre eine bewusste politische Entscheidung in Fragen der Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums!
integrator - am Montag, 23. Februar 2004, 23:30
Mathematiker haben stets nach neuen geometrischen Formen gesucht: nach höchst ''irregulären'' Kurven und Flächen. Es sind ''pathologische'' Objekte, deren Zweck es ist, die Grenzen der klassischen Analysis aufzuzeigen. Sie sind Beispiele dafür, daß mathematische Gemeinheiten praktisch unbegrenzt sind:
Kurven, die ein ganzes Quadrat vollständig ausfüllen,
Kurven, die sich in jedem Punkt selbst schneiden,
Kurven unendlicher Länge, die ein endliches Gebiet umschließen,
Kurven mit der Länge Null überall usw.
Zwei ganz interessante Seiten aus dem Skript Die Dimension zweieinhalb - zum Raumbegriff aus dem Blickwinkel des Mathematikers von M. Fröhner: Galerie mathematischer Monster. Der Ausdruck geht übrigens auf Poincare zurück.
Kurven, die ein ganzes Quadrat vollständig ausfüllen,
Kurven, die sich in jedem Punkt selbst schneiden,
Kurven unendlicher Länge, die ein endliches Gebiet umschließen,
Kurven mit der Länge Null überall usw.
Zwei ganz interessante Seiten aus dem Skript Die Dimension zweieinhalb - zum Raumbegriff aus dem Blickwinkel des Mathematikers von M. Fröhner: Galerie mathematischer Monster. Der Ausdruck geht übrigens auf Poincare zurück.
integrator - am Montag, 23. Februar 2004, 09:51 - Rubrik: Uebersichten
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